Frauen*

Frauen in Pirna

 

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Jeden Dienstag von 10 - 12 Uhr findet im Internationalen Begegnungszentrum Pirna das Frauenfrühstück statt.

Die Sächsische Zeitung stattete uns einen Besuch ab. Hier ist ihr Artikel darüber zu finden.

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Am 8.März ist internationaler Frauentag. Das internationale Begegnungszentrum Pirna rief zu diesem Anlass auf, sich auf dem Marktplatz in Pirna zu versammeln um auf die weltweite Situation von Frauen aufmerksam zu machen. Weltweit, auch hier in Deutschland, leiden Frauen unter verschiedenen Arten der Unterdrückung. Um daneben auch an die diversen Widerstandsformen und Kämpfe zu erinnern, versammelten sich rund 50 Menschen auf dem Markt in Pirna.

 Hier findet ihr auch den Redebeitrag des IBZ's.

Das Internationale Begegnungszentrum Pirna will Frauen eine Austauschplattform bieten. Im Rahmen der ersten Veranstaltung berichtete die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pirna, Frau Sandra Wels, über Erreichtes und Angestrebtes auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Zudem zeigte sie den Teilnehmerinnen das Pirnaer Rathaus. Sie erläuterte die Aufgaben des Bürgerbüros mit seinen verschiedenen Anlaufstellen. Besonders spannend fanden die Frauen den Großen Ratssaal, in dem der Stadtrat von Pirna tagt und über die Geschicke der Stadt entscheidet. Zu guter Letzt wurde der Kleine Ratssaal mit dem eindrucksvollen Bürgermeisterstuhl besichtigt. Alles in allem eine gelungener Auftakt! Das Projekt wird durch das Förderprogramm "Partnerschaften für Demokratie" gefördert.

 

 

 

 

Tag des Flüchtlings am 27.09.2013 - 18:30 Uhr - K2-Kulturkiste

mamaillegal"Mama Illegal" ist ein Film über den Preis des Traumes von einem besseren Leben. Ein Film über drei moldawische Frauen, die – ob ihrer wirtschaftlich desaströsen und perspektivlosen Lage – den Weg in den Westen erstreiten und dabei ihre Kinder, Männer, Freunde und Familienangehörige zurücklassen müssen.

Sie leben unter uns und bleiben dennoch unsichtbar. Sie putzen unser Klo, machen unsere Betten und pflegen unsere Eltern. Wir lassen sie in unser Haus, doch kaum jemand kennt ihre Geschichte. Sie geben den Schleppern ihre Ersparnisse und riskieren auf ihrer Reise nach Westeuropa ihr Leben: Aurica, Raia und Nataşa, drei Mütter aus einem kleinen moldawischen Dorf.